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GESCHICHTE

Vom Bauunternehmer zum Entwickler von Verbauboxen

Die Stenger ApS wird von dem Ehepaar Preben und Margrethe Stenger geführt. Preben ist insbesondere für die Entwicklung der Verbauboxen verantwortlich. Margrethe repräsentiert das Unternehmen nach außen und stellt unsere Systeme gerne direkt bei Kunden und Partnern vor.

Die Geschichte von Stenger ApS begann im Jahr 1986 mit der Gründung von Brdr. Stenger I/S, in der Johan und Preben Stenger gemeinsam Maurer-, Beton- und Bauunternehmerarbeiten für private und gewerbliche Kunden ausführten.

Anfang der 1990er-Jahre begann Johan mit der Herstellung von Fundamenten für Windkraftanlagen. Als die Märkte in Norwegen und Schweden zunehmend an Bedeutung gewannen, gründeten Johan und Preben gemeinsam mit Hans und Jens Ibsen aus Balling im Jahr 2004 die Stenger og Ibsen Construction A/S (SIC).

Heute ist Johan ausschließlich bei SIC tätig und schied daher aus Brdr. Stenger aus. Die Firma Brdr. Stenger I/S wurde daraufhin aufgelöst, und Preben Stenger führte die Geschäftstätigkeit unter dem Namen Stenger Byg ApS weiter.

Einige Jahre später übernahm Stenger Byg ApS zusätzliche Tätigkeitsbereiche, weshalb der Firmenname in Stenger ApS geändert wurde.

Zu einem späteren Zeitpunkt wurde die bereits zuvor entstandene Idee wieder aufgegriffen, eine kleinere und leichtere Verbaubox zu entwickeln. Dies führte im Jahr 2011 zur einjährigen Projektanstellung der Diplomingenieurin Suzanne Ranch, die gemeinsam mit Preben und Søren Stenger die Verbaubox konzipierte und entwickelte. Dieses Produkt wurde anschließend zum Hauptgeschäftsfeld des Unternehmens.

Im August 2013 wurde unser dänisches Patent erteilt. Darüber hinaus ist die Verbaubox auch in Deutschland, Großbritannien, Frankreich, Schweden, den Niederlanden und den USA patentiert. Unsere Produkte verfügen zudem über Designschutz in den europäischen Ländern.

Wir haben unsere Produkte bereits an Kunden in Deutschland, Großbritannien und Irland exportiert.

Stenger ApS – Arbeiten mit Verantwortung und Weitblick.

ENTWICKELT nach DS-EN-13331-1

Alle Verbau-Modelle wurden nach der europäischen Norm DS-EN-13331-1 entwickelt. Um sicherzugehen, dass der Verbau die Drücke aushält, denen er ausgesetzt sein wird, wurden durch Brøns Ingeniørfirma ApS statische Berechnungen durchgeführt.

Attachments

Ab dem 1. Juni 2014 gelten neue Vorschriften für Schweißungen. Leichtverbau-Elemente, die nach diesem Datum hergestellt wurden, erfüllen diese Anforderungen vollumfänglich, daher erhalten diese Schweißungen eine CE-Kennzeichnung. Produziert werden unsere Leichtverbau-Module bei Belø A/S.
Wer mit den technischen Bezeichnungen vertraut ist, den informieren wir, dass die Seitenelemente gemäß EN 1090-2 EXC. 2 hergestellt werden und gemäß EN 1090-1 Methode 3A eine CE-Kennzeichnung erhalten.

GETESTET IM TECHNOLOGISCHEN INSTITUT


Im Februar 2014 wurde ein Seitenteil eines Leichtverbaus Medium im Betonzentrum des Technologischen Instituts getestet.
Es sollte untersucht werden, ob der Verbau eine Flächenlast von den als Mindestforderung geltenden 20 kN/m² aushält. Darüber hinaus wurde mit dem Seitenteil auch ein Bruchtest durchgeführt, um die maximale Belastung herauszufinden.
Der erste Teil des Versuches ergab, dass das Seitenteil zwischen den Querstreben (Stahlprofile des Verbaus) eine Flächenlast von 30 kN/m², 40 kN/m² und 50 kN/m² ohne irgendwelche Anzeichen für Beschädigungen aushalten kann.
Der zweite Teil des Versuches wurde das Seitenteil bis zum Bruch belastet, dies geschah erst bei einer Flächenlast von 63 kN/m² .
Plastische Verformungen traten ab einer Flächenlast von 42 kN/m² auf.
Zuletzt wurde die Tragfähigkeit unter Punktlast getestet. Hierbei betrug die Tragfähigkeit 35 kN/m².
Es hat sich also gezeigt, dass der Leichtverbau für wesentliche höhere Lasten als die geforderten 20 kN/m², denen er bei einer Tiefe von 2,5 m maximal ausgesetzt wird, geeignet ist.

KANALSTREBEN


Die Kanalstreben werden von der deutschen Firma Ischebeck produziert und sind daher auch in Deutschland diversen Tests und Genehmigungsverfahren unterzogen worden. Daneben wurden sie auch bei Force Technology in Dänemark getestet.